Homöopathie

Homöopathie

Hömöopathie – ein vollkommenes Medizinsystem

Homöopathie ist auch bei Tieren ein vollständiges, in sich abgeschlossenes Medizinsystem. Es unterscheidet sich in vielen Punkten von anderen Therapien. Bevor ein Therapeut die Homöopathie wirklich zum Wohle seiner Patienten einsetzen kann, muß er ein tiefes Verständnis der homöopathischen Grundlagen haben. Es genügt nicht, das korrekte homöopathische Mittel zu finden. Noch wichtiger ist, den Patienten als Mensch oder Tier verstanden und die Bedeutung seiner Krankheit erfasst zu haben.

Homöopathie ist eine Wissenschaft, die akute und chronische Krankheiten gemäß den Gesetzen der Natur heilt. Begründet wurde sie vor über 200 Jahren von Dr. Samuel Hahnemann.

Homöopathische Therapie hat das Ziel, die körpereigene Selbstheilung anzuregen und sinnvoll zu steuern.

 

 

Miasmatische Homöopathie

Bei meiner homöopathischen Arbeit mit Tieren habe ich festgestellt, daß bei chronischen Krankheiten eine Heilung nur geschehen kann, wenn die Miasmatik berücksichtigt wird.

Das Miasmenmodell, das ursprünglich für die Menschen entstanden ist, habe ich für die Tiere „übersetzt“. Hier sind weniger die familiensystemischen Übernahmen relevant, sondern mehr die  Themen die durch das Zusammenleben mit den Menschen entstanden sind.

 

 

Was sind Miasmen

Miasmen haben nicht nur mit uns und unserer Familie zu tun, sondern auch damit, in welcher Gesellschaft wir uns bewegen, in welcher Nation wir leben, in welcher Epoche wir leben. Durch alle Ebenen läuft ein unsichtbarer roter Faden, der alles mit allem verbindet.

Eigenes Fehlverhalten und Unvernunft machen auf Dauer chronisch krank. Weitaus häufiger resultieren chronische Krankheiten jedoch aus Übernahmen aus dem familiensystemischen Feld. Dies können Verhaltensmuster oder auch ererbte Krankheiten sein, die im Energiefeld des Patienten einen großen Raum einnehmen. Jedes Miasma hat seine eigene Dynamik der Krankwerdung und Heilung.

Miasma (griechisch) = übler Dunst, Verunreinigung oder sich mit etwas angesteckt haben – nicht nur körperlich, sondern auch auf der geistig-emotionalen Ebene.

 

Ich weise darauf hin, daß die hier vorgestellten Therapien wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt sind.